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Hier finden Sie ältere Artikel aus der Sp(r)itze.

Abschied

Du willst von mir gehen.
Du willst mich verlassen.
Du willst mich hier stehen lassen.
Wenn du heute gehst, bin ich wieder ganz alleine.
Aber das stört dich nicht.
Du sagst immer, du wirst anrufen,
mich besuchen kommen und mir schreiben.
Aber hältst du dich daran?
Machst du deine Versprechen wahr?
Oder vergisst du mich?
Ich werde es wohl nie erfahren.
Aber eines weiß ich:

"Ich liebe Dich!"

Ich habe das Gedicht "Abschied" geschrieben, weil vor ein paar Tagen mein Freund entlassen wurde! Er sagte immer wieder, er würde mir schreiben und er würde mich besuchen kommen. Aber das glaube ich nicht so ganz, aber ich vertraue ihm, denn ich weiß, er liebt mich!!!

Denise (13)


Arbeit am Bau

Ich wollte immer schon ein Handwerk erlernen. Aber ich wusste bisher noch nicht welches. Als ich mit meinem Bruder, der eine Maurerlehre macht, auf dem Bau war, habe ich an diesem Beruf Geschmack gefunden.
Mein Bruder wollte nicht dass ich bei ihm in der Firma demnächst eine Lehre beginne. Also suchte ich mir eine andere Firma. Als zufällig unser Nachbar anfing zu bauen, lernte ich meinen jetzigen Arbeitgeber und zukünftigen Lehrherrn kennen.
In Meiner Freizeit helfe ich ihm auf den verschiedenen Baustellen. Dort gefällt es mir sehr, denn ich darf schon etwas mauern oder handlangern. Ich verdiene mir so mein Taschengeld.
Die Arbeit am Bau ist sehr verschieden. Zuerst sichern wir die Baustellen und dann erst fangen wir mit den eigentlichen Arbeiten an, wie z.B. Beton machen, Einschalen, Eisen legen, Decken gießen usw.. Ich darf schon Radlader und Kran auf der Baustelle fahren.
Die Arbeitskollegen helfen mir bei den Arbeiten, die ich noch nicht kann. Wir sitzen auch oft im Bauwagen. Auch wenn wir Feierabend haben. Dann reden wir miteinander. Ich hoffe, dass ich wirklich die Lehrstelle bekomme.

Christian (14)




Wir haben im Wald Verstecken gespielt.
Da fand ich einen schönen Stein.
Ich hob ihn auf und sah ihn mir genau an.
Da flüsterte eine helle Stimme: "Streichle mich
3 mal und wünsche dir ob du groß oder klein werden willst!"
Ich wünschte mir, dass ich klein bin, und schwups,

war ich winzig wie ein Mäuschen.
Da konnte mich keiner mehr finden.

Lisa, 8 Jahre alt


Langsam näherten wir uns dem fremden Planeten

Teil 1

Wir starteten vor einer Stunde. Es dauerte nicht lange, da sah ich schon den ersten Planeten, den Mond. Wir schliefen ein. Nach ein paar Minuten Schlaf gab es einen Ruck. Er weckte uns. Wir schauten aus dem Bullauge, da war, der Mond.
Wir stiegen aus. Es war mächtig, das All, die Sterne und die anderen Planeten. Es war unbeschreiblich, es war, es war ... . Ich weiß nicht, es war irgendwie komisch.
Dann stiegen wir in unser Raumschiff. Wir starteten den Start - Countdown: " 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0 " , kam aus den Lautsprecher. Es rumpelte, doch nichts geschah, wir versuchten es noch einmal: " 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0 " , wieder nichts. Vergeblich, unser Raumschiff startete nicht.
Das war ein großes Problem. Die anderen dachten alle: " Kommander Patrick ist gut im Umgang mit Technik. " Sie riefen mich aus meiner Kabine. Als sie mir von dem Problem berichtet hatten, dachte ich nach: " Hmmmmmmm hach ". Mir fiel nichts ein, doch dann schien ich eine Idee zu haben. Ich ging in den Maschinenraum und schaute zuerst bei den Sicherungen nach. Nichts! Dann schaute ich auf die Tankanzeige. Sie stand auf Null. " Mist ", dachte ich. Doch dann fiel mir ein, dass wir Wasser an Bord hatten. Ich mischte das Wasser mit Mondgestein, schüttete es in den Tank und schaltete den Motor von der Kommandobrücke aus wieder ein. Ich atmete schwer, als wir abhoben. Wir machten vor Freude einen Salto, weil wir so froh waren. Das erste Problem war gelöst, würden noch mehr auftreten? Ich schrieb in mein Tagebuch: " Wir hatten eine ordentliche Motorpanne. Ich habe sie gelöst ". Ich klappte das Tagebuch zu.

Wir steuerten den Mars an. Es dauerte genau 3 Stunden, 18 Minuten und 30 Sekunden. Als wir auf dem Mars waren, schickte ich den Untersuchungsroboter los. Er zeigte uns Höhlen, Krater, Felsen und vieles mehr an. Als er wieder da war, starteten wir Richtung Erde. Dort angekommen, wurden wir als Helden gefeiert. Wir waren froh, dass nicht weitere Probleme aufgetreten waren.


Teil 2

1 Jahr später starteten wir erneut. Wir flogen wieder zum Mars, um weitere Bilder zu machen. Dort angekommen, sahen wir Leute mit drei Augen und drei Finger. Wir sahen Aliens. Sie kamen auf uns zu im Zeitlupentempo. Wir rannten so schnell wie möglich in die Raumkapsel, weg vom Mars, auf zum nächsten Planeten.
Wir steuerten den Pluto an. Auf dem Weg dorthin gerieten wir in das Anziehungskraftfeld des Saturn. Wir waren mit unserem Raumschiff in dem riesigen Ring gefangen. Wir schalteten das Licht, die Klimaanlage, den Kühlschrank und sogar die Jogginglandschaft ab, um volle Energie auf die Motoren zu geben." Uch ", zum Glück wurden dadurch nicht die Motoren überlastet.
Diesmal steuerten wir entgültig die Erde an, aber wer weiß, ob wir nicht doch noch einmal starten werden.

Ende

Vom Schriftsteller Patrick E. ( Klasse 3, 1. Schulhalbjahr )


Der Dachs


Der Dachs gräbt sich eine Wohnhöhle mit 10 Eingängen und Luftlöchern. Er ist ein Allesfresser. Der Dachs bekommt 2-4 blinde Junge.

Der Dachs hat ein Junges in seinem Bau.



Zauberer

Zauberer
Zauberer und Zauberstab
Zauberstab
Zauberstab und Zauberkasten
Zauberer
Zauberer und Zauberkasten
Zauberer mit Zauberstab und Zauberkasten
und viel Hokuspokus

Benni (10)


Gib nicht auf

Wenn du weinend die Welt
durchschaust,
wenn du Dich nichts zu sagen
traust,
wenn Du nur noch aus Verzweiflung
bestehst,
wenn der letzte Hauch von Hoffnung
verweht
und Liebe nur noch in Deinen Träumen
lebt -
dann musst Du kämpfen sonst ist es zu spät!

Cat (14)


Mein größter Feind

Ich Olly Kaninchen, habe erst vor sechs Wochen das Licht der Welt erblickt. Nun befinde ich mich in meinem kleinen, braunen Käfig, der mit Gitterstäben umgeben ist. Inn diesem kleinen Haus verbringe ich viel Zeit, da es mir viel Schutz vor meinen größten Feinden bietet. Zu meinen größten Feinden gehört ein kleines Mädchen namens Jessica. Jedes mal wenn ich den Käfig verlasse, hetzt sie mich durch die ganze Wohnung. Wenn sie mich dann endlich gefangen hat, zieht sie mir an meinen langen Schlappohren und will mich auf ihren Arm nehmen. Das mag ich gar nicht. Wenn es mir dann gelingt, mich aus ihren Armen zu befreien, rase ich in meinen Käfig. Dann verstecke ich mich schnell in meinem Häuschen, wo sie mich nicht fangen kann. Wenn sie dann gegangen ist, traue ich mich wieder aus meinem Käfig heraus. <nun kann ich endlich wieder in Ruhe alles anknabbern.

Katja (13)


Das kleine Mädchen und der Baum

Eines Tages ging ein kleines Mädchen über eine große Wiese und sah auf einem großen Hügel einen alten Baum, der wie abgestorben aussah. Sie näherte sich dem Baum und sah, wie nur ein einziges grünes Blatt an einem Ast hing.

Sie setzte sich an den Baum und plötzlich schlief sie ein. Nach einer Zeit hörte sie eine Stimme, die rief: "Hallo, kleines Mädchen." Das Mädchen öffnete langsam die Augen und sah sich nach jemandem um, der sie gerufen haben könnte. Aber es war niemand zu sehen. Sie rief: "Wer ist da?" Plötzlich ertönte wieder die Stimme. Diesmal rief sie: "Kleines Mädchen, ich bin es, der Baum." "Ein sprechender Baum," rief sie, "das gibt es doch gar nicht." Sie schaute sich den Baum genau an und plötzlich fing der Baum an, ihr seine Lebensgeschichte zu erzählen. Das Mädchen setzte sich vor dem Baum und hörte ihm einfach nur zu. "Ich wurde vor 125 Jahren gepflanzt. Ich habe viel erlebt. Früher kamen immer Leute zu mir und haben mich gepflegt. Aber seit einigen Jahren kommt keiner mehr. Die Leute, die mich damals gepflegt haben, sind alle gestorben. In der letzten Zeit war ich immer allein."
Einige Wochen später, das kleine Mädchen hatte sich mit dem Baum angefreundet, braute sich ein furchtbares Gewitter zusammen und das Mädchen machte sich große Sorgen um ihren Freund, den Baum. Sie hielt es vor Sorge nicht mehr aus und rannte aus dem Haus auf die große Wiese. Von Weitem schon sah sie ein großes Feuer. Ihr Freund der Baum stand in Flammen und sie fing an zu weinen. Als die Glut erloschen war, ging sie nach Hause.

Am nächsten Tag ging sie mit Tränen in den Augen erneut zu ihrem Baum. Aber als sie ein grünes Blatt aus der Asche wachsen sah, waren alle Tränen vergessen. Sie dachte sich: Leben geht und Leben entsteht.

Andreas (16)


Freundschaft

Zu einer guten Freundschaft gehört eine gewisse Hilfsbereitschaft dem anderen gegenüber. Wenn meine Freundin oder meine anderen Freunde mal nicht mehr weiter wissen, dann versuche ich ihnen zu helfen. Das ist in meiner Clique ziemlich wichtig.
Ich unternehme auch gerne irgend etwas mit meinen Kumpels, denn das ist mir genauso wichtig. Ich gehe gerne in die Disco mit ihnen, oder ich übe zusammen mit meinen Freunden bestimmte Hobbys bzw. Dinge aus. Wie z.B. Sport, Einkaufen gehen, noch andere Leute treffen und noch vieles mehr. Das macht mir sehr viel Spaß.
Meine Clique ist ein Teil meines Lebens. Ohne sie wäre ich sehr einsam. Bei einer Freundschaft ist das Vertrauen auch sehr wichtig. Ohne dieses funktioniert keine Freundschaft. Dazu gehört auch, dass man Respekt vor dem anderen hat und dass man denjenigen so akzeptiert wie er ist!! Obwohl das manchmal ziemlich schwierig ist. Doch das Akzeptieren lernt jeder mit der Zeit. In so eine Freundschaft gehört auch viel Liebe. Es ist auch wichtig, dass man den anderen zuhört, wenn derjenige etwas auf dem Herzen hat. Aber meine Freundin oder mein Freund müssen auch mir zuhören können. Deshalb ist Reden in einer Gemeinschaft ganz wichtig.
Ich finde, dass man auch nicht eifersüchtig sein sollte, wenn der Freund oder die beste Freundin sich mal mit jemand anderem treffen. In einer Clique sollte jeder auch gewisse Regeln einhalten, z.B., dass einer keine Geheimnisse für sich behält, sondern dass derjenige sie mit dem anderen teilt.
Einige Freundschaften gehen meistens daran kaputt, dass die Regeln nicht eingehalten werden. Dann entsteht Hass und die besten Freunde werden zu Feinden. Tief im Innern ist man traurig, dass die Freundschaft kaputt ist. Aber keiner hat den Mut, den ersten Schritt zur Versöhnung zu machen. Wie das Sprichwort so schön heißt: Der Klügere gibt nach. Einer zeigt dann Stärke und die beiden vertragen sich dann wieder!

Sabrina (14)


Frei sein

Eines Tages möchte ich gerne ein Vogel sein.
Ich würde mich so frei fühlen und spüren, ich bin in der Freiheit.
Ich könnte endlich mal dorthin gleiten, wo ich noch nie zuvor war.
Ich hätte das Gefühl, dass ich etwas wunderbares für mich tue.
Ich würde eines Tages so beliebt sein, so sehr, dass die ganze Welt mich sieht.
Ich könnte auch zu den Stars fliegen, die ich schon immer sehen wollte.
Dann hörte ich die Musik, dann sähe ich das Konzert meiner Lieblingsgruppe ohne Geld.
Niemand würde mich wegschicken.
Manchmal würde ich gerne auch dorthin zurückfliegen, wo mein zu Hause ist.

Tülin (15)




Wenn ich zaubern könnte, würde ich mir einen Delfin zaubern und ein großes Schwimmbecken für unsern Garten.

Dort spiel und plansche ich jeden Tag mit meinem Delfin.Das macht Spaß.

Wenn wir müde sind, hole ich meine Luftmatratze, lege mich drauf
und wir machen Pause.
Dann bringe ich meinem Delfin Kunststücke bei.
Mein Delfin heißt übrigens Alina und wir sind inzwischen
dicke Freunde geworden.

Lisa, 8 Jahre alt


Mein größter Feind

Ich Olly Kaninchen, habe erst vor sechs Wochen das Licht der Welt erblickt. Nun befinde ich mich in meinem kleinen, braunen Käfig, der mit Gitterstäben umgeben ist. Inn diesem kleinen Haus verbringe ich viel Zeit, da es mir viel Schutz vor meinen größten Feinden bietet. Zu meinen größten Feinden gehört ein kleines Mädchen namens Jessica. Jedes mal wenn ich den Käfig verlasse, hetzt sie mich durch die ganze Wohnung. Wenn sie mich dann endlich gefangen hat, zieht sie mir an meinen langen Schlappohren und will mich auf ihren Arm nehmen. Das mag ich gar nicht. Wenn es mir dann gelingt, mich aus ihren Armen zu befreien, rase ich in meinen Käfig. Dann verstecke ich mich schnell in meinem Häuschen, wo sie mich nicht fangen kann. Wenn sie dann gegangen ist, traue ich mich wieder aus meinem Käfig heraus. <nun kann ich endlich wieder in Ruhe alles anknabbern.

Katja (13)


Witze

"Papilein, gibst du deinem Gabilein ein paar Märkerchen?"
"Wenn du Geld willst, dann rede vernünftig mit mir!"
"Gut. Alter, rück' mal ‚nen Fünfziger raus!"


Warum dauern in Ostfriesland die Fotoarbeiten eigentlich immer so lange? Weil die Ostfriesen die Filme in die Entwicklungsländer schicken.

Die Mutter wendet sich an ihren kleinen Sohn, der gerade aus der Schule nach Hause kommt:
"Ich hab gerade aus dem Fenster gesehen und mich gefreut, dass du dich mit dem Jungen von nebenan so gut verstehst."
Auf dieses Lob hin bleibt der Sprössling still.
"Ich habe gesehen, wie du dem Jungen seine Murmeln wiedergegeben hast."
"Das waren nicht seine Murmeln, das waren seine Zähne."

Der Kannibale brüllt den weißen Mann in seinem Kochtopf an: Mensch, sie müssen Wassertreten, sonst brennen sie an!"

Marcel (12)


Das Eichhörnchen


Die Eichhörnchen leben in den Bäumen. Sie haben zwei Nester. Im ersten Nest wohnen sie, im zweiten Nest sammeln sie ihre Vorräte. Sie fressen Eicheln, Nüsse und Pilze. Der schlimmste Feind des Eichhörnchens ist der Baummarder. Er legt seine Jungen in das Nest der Eichhörnchen. Die jungen Eichhörnchen frisst er auf. Er vertreibt die Eichhörncheneltern aus ihrem Nest.

Eichhörnchen sind von rot-brauner oder schwarzer Farbe. Die Weibchen sind rot-braun und die Männchen schwarz. Sie haben kleine wuschelige Ohren.



Neues Zuhause für behinderte Kinder

Neben unserer Schule wird ein Heim für dauerbeatmete Kinder gebaut. Wir können jeden Tag die Baustelle beobachten.




Mit einem großen Bagger wurde die Baugrube ausgehoben. Die Erde wurde von LKWs abgeholt und nach Witten gebracht.


Danach wurde ein Baukran mit einer Laufkatze aufgebaut. Mit dem Kran wird das Material transportiert.



Im Moment werden mit einem kleinen Bagger Gräben für Rohre gegraben.


Wir sind gespannt wie es wohl weitergeht.